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Nachdem ziemlich unerwartet unser geliebtes kleines Mäxchen über die Regenbogenbrücke geflogen ist, haben wir versucht, für unsere Cassie einen neuen Partner zu finden. Es ist recht schwer, einen einzelnen Schönsittich zu bekommen, aber unsere Cassie sollte nicht alleine bleiben.

Wir haben in diversen Foren eine Suchanfrage aufgegeben, haben unsere Tierärztin informiert und eine Auffangstation, doch erst sah es nicht so aus, als wenn wir einen kleinen Hahn für Cassie finden sollten.

Durch Zufall haben wir dann eine etwas ältere Anzeige entdeckt und hierauf geantwortet. Und wir hatten Glück. In Zwickau saß ein ebenfalls einsamer kleiner Hahn, seine Freundin flog auch über die Regenbogenbrücke.

Also haben wir uns mit der Besitzerin in Verbindung gesetzt und sie war einverstanden, dass der kleine Barney zu uns ziehen darf. Wir sind also nach Zwickau gefahren und haben den Süßen am 21.06.2008 abgeholt. Hier angekommen ging es dann erstmal seinen üblichen Gang, erstmal zum Tierarzt, Gesundheitsscheck, alles Ok und Barney musste nicht lange in Quarantäne sitzen.

Barney hat sich sichtlich gefreut, endlich wieder Gesellschaft zu haben. Cassie war noch etwas skeptisch. Das hat sich jedoch sehr schnell gelegt.

Schon bald durfte Barney seine Freundin füttern und das Eis war gebrochen.

Barney selbst ist jetzt ca 4 ½ Jahre alt und ein kleiner Quirl. Er ist ein sehr guter Flieger und nutzt seine Flugstunden auch voll aus. Sogar Cassie ist jetzt wieder etwas aktiver geworden und fliegt jetzt wieder mit ihm mit.

 

 

Lilli

Lilli war einem Kindergarten zugeflogen und konnte dort nicht bleiben. Über ein Forum ereilte mich ein Hilferuf, ob ich die Kleine nicht bei mir aufnehmen könnte. Ich sagte zu, sie sollte dann jedoch in Ruhe von hier aus weitervermittelt werden. Die Kleine kam jedoch sehr krank bei uns an und durch die hohen Tierarztkosten, die wir hatten, haben wir dann davon abgesehen, sie weiterzuvermitteln.

Lilli hatte Trichos und Pilze und so etwas wie ein Aufmerksamkeitsdefizitssyndrom. Jedes Mal, wenn sie nicht beachtet wurde, dann steckte sie sich den Fuß in den Schnabel und kratzte sich den ganzen Rachen blutig. Natürlich war auch das Brustgefieder dann total blutig.

Die Trichos und die Pilze haben wir erfolgreich behandelt, das Füßchen in den Rachen stecken ist nicht ganz weg, aber sehr viel besser. Hier hat Krümel wesentlich zu beigetragen, dass Lilli das nur noch ganz selten macht, denn er ist jetzt mit der Süßen fest verbandelt.